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Häufig gestellte Fragen zu intelligenten Messgeräten (Teil 2) | Eine Analyse von Kommunikation, Genauigkeit und Kernfunktionen
Sep 11,2026
Wie entwickelt sich das Energiemanagement in Rechenzentren angesichts der steigenden Nachfrage nach KI-Rechenleistung?
Sep 11,2026
Erneute Branchenanerkennung! Eastron Electronic gewinnt die Auszeichnung „2026 Influential PV Materials and Ancillary Brand“.
Sep 11,2026 In der Vergangenheit konzentrierte sich die Energiediskussion in Rechenzentren vor allem auf den Gesamtstromverbrauch. Mit der rasanten Ausweitung der KI-Rechenleistung hat sich die Diskussion jedoch auf eine spezifischere Frage verlagert: Wo genau wird diese Leistung genutzt?
Daten der IEA zeigen, dass der weltweite Stromverbrauch von Rechenzentren im Jahr 2025 bei etwa 485 TWh lag und bis 2030 voraussichtlich fast 950 TWh erreichen wird – was einer effektiven Verdoppelung entspricht. Unterdessen sorgt KI für einen rasanten Anstieg der Rack-Leistungsdichte. Für Rechenzentren bedeutet das Wachstum der Rechenleistung nicht nur einen höheren Stromverbrauch, sondern auch grundlegende Veränderungen im gesamten Energieversorgungs- und -verteilungssystem.
Schauen Sie sich zuerst das große Ganze an, dann die Details
Anfang September veranstalteten Dubai, Peking, Jakarta und Melbourne nacheinander Ausstellungen mit den Schwerpunkten Rechenzentren und Energie. Themen wie hochdichte USV-Systeme, Flüssigkeitskühlung, 800-V-Hochspannungs-Gleichstrom und Stromqualität standen häufig im Mittelpunkt; Mittlerweile wurden die Messfunktionen über den Hauptstromeingang hinaus erweitert und umfassten USV-Einheiten, Stromverteilungseinheiten (PDUs), einzelne Rack-Stromkreise und Kühlgeräte.
Da Rechenzentren immer größer werden und die Arbeitslasten immer komplexer werden, wird es schwierig, praktische Betriebsfragen zu beantworten, wenn man sich ausschließlich auf die Hauptverbrauchszähler verlässt: Welche Segmente tragen die höchsten Lasten? Wo treten Energieverluste auf? Wie viel Energie verbrauchen Kühlsysteme im Vergleich zu IT-Geräten?
Folglich verlagert sich das Energiemanagement von der Fokussierung auf aggregierte Summen hin zu einer Analyse der Verbrauchsstruktur.
Beim Strom reicht eine einzelne, aggregierte Zahl nicht mehr aus.
Die getrennte Messung der Hauptstromaufnahme, der USV-Einheiten, der Nebenstromkreise und der Kühlsysteme ermöglicht die Überwachung von Schwankungen über verschiedene Lasten hinweg und bietet eine detaillierte Datengrundlage für Energieeffizienzanalysen und PUE-Berechnungen. Bei Flüssigkeitskühlsystemen rückt auch der Stromverbrauch von Zusatzgeräten – wie Coolant Distribution Units (CDUs) und Umwälzpumpen – zunehmend in den Fokus.
Dahinter steckt eine einfache Realität: Da Rechenzentren immer komplexer werden, reicht es nicht mehr aus, sich auf eine einzige Gesamtzahl für Energiedaten zu verlassen.
Der am 4. September veröffentlichte *Umsetzungsplan zur Förderung der synergetischen Transformation und Entwicklung von Digitalisierung und Ökologisierung (2026–2030)* plädiert weiterhin für die Unterstützung von Flüssigkeitskühlungstechnologien, die Erforschung von 800-V-Hochspannungs-Gleichstromarchitekturen und die Förderung des Einsatzes von Einzelracks mit einer Kapazität von mehr als 100 kW. Es erfordert außerdem die Überwachung, Prognose und dynamische Anpassung der Energieeffizienz in der Computerinfrastruktur in Echtzeit.
Von der technologischen Entwicklung bis hin zu politischen Vorgaben werden die Anforderungen an Energiedaten in Rechenzentren immer spezifischer.
Die Messung muss sich mit dem Wandel weiterentwickeln
Da sich Stromverteilungsarchitekturen, Kühlmethoden und Rack-Leistungsdichten ändern, kann sich die Messung nicht mehr auf eine veraltete Einzelpunktüberwachung verlassen.
Für Rechenzentren besteht die Priorität nicht nur darin, weitere Stromzähler hinzuzufügen, sondern ein Datengerüst zu schaffen, das genau, kontinuierlich und granular ist – und in Energiemanagementsysteme integriert werden kann.
Für verschiedene Energieverteilungsebenen bietet Eastron die Mehrkreis-Messlösung MCS und die an SDM630MCT-ML Serie. Diese Produkte ermöglichen die Untermessung von Abzweigstromkreisen, reihenbasierten Stromverteilereinheiten (PDUs) und Zusatzgeräten und ermöglichen gleichzeitig die Verbindung zu übergeordneten Systemen über Kommunikationsprotokolle wie RS485 Modbus und Ethernet.
Von einem einzelnen Zähler über einen Datensatz bis hin zu einem umfassenden Energiemanagementsystem spielt intelligente Messung eine immer wichtigere Rolle.
KI treibt den Strombedarf von Rechenzentren in die Höhe, macht es aber gleichzeitig wichtiger denn je, diesen Energieverbrauch wirklich zu verstehen.
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